Wegen  vieler Nachfragen wird die Seite "Pressestimmen" in Auswahl fortgesetzt:

 

  •   "Musik von der Drehorgel ist immer häufiger in Kirchen zu hören. ' Viele Pfarrer und Presbyterien öffnen sich und holen die kleine Schwester der Kirchenorgel in die Kirche', sagt der rheinische Kirchenrat Dr. Ullrich Wimmer in einem epd-Gespräch. Der 61 jährige Theologe und leidenschaftliche Drehorgelspieler moderiert ein Drehorgel-Konzert am Samstag, 29. März, in der der Speyrer Gedächtniskirche. Rund 60 Spieler geben dort ... ein kostenloses Konzert mit vorwiegend sakralem Liedgut." (epd-RPS/Kirchen/Musik 28.03.2008)
  • "Wer sie nicht kennt, hat sich entweder nie mit Küchenliedern und Moritaten befasst oder hat die drei Moritatensänger noch nie auf der Bühne  ..., bei Festivals ... oder in Museen ... erleben können. Die traurigen Gesänge der Mägde, die von Liebesglück und Liebesleid handeln, oder die ... die Nachrichten der Sensationspresse vorwegnahmen, sie werden von der Moritaten- und Küchenliedgruppe nicht nur zu Leierkastenklängen dargeboten, sondern auch szenisch dargestellt. Das werte Publikum darf mitsingen und ist in einigen Fällen in die grausige oder skandalöse Handlung einbezogen. ... Unbeschadet der traurigen Inhalte, der bedauernswerten Heldinnen und Helden oder der erschreckend, schrecklichen Nachrichten, garantiert die Gruppe heitere und lehrreiche Unterhaltung. ... Hier haben sich drei zusammengefunden, die Sachkenntnis, musikalisches und komödiantisches Talent verbindet." (www.neheim-online.de/news_item.php?id=2915 - 07.04.2008)
  • "Wer kennt nicht Dr. Ullrich Wimmer, der zusammen mit seiner Partnerin Doris van Rhee und dem Drehorgelbauer Axel Stüber als Moritatengruppe 'Leierkastenheiterkeit' auftritt, die in der deutschen Drehorgelszene bestens bekannt ist! Mit ihren öffentlichen Auftritten ... begeistern Ulli, Doris und Axel das internationale Publikum immer wieder. Doch es gibt noch eine Steigerung all' dieser musikalischen Aktivitäten: Ein lang gehegter Wunsch, der Kindheitstraum vom eigenen Museum, ist ... jetzt endlich wahr geworden." (Ralf Smolne zur Eröffnung des Drehorgelmuseums in Marienheide in: Das Mechanische Musikinstrument, Nr. 101, April 2008, S.51)
  • "Leierkastenmänner und -frauen aus ganz Deutschland sorgen ... für ein fröhliches 'Stromerwachen ', dem Frühlingsfest zum Saisonauftakt in Warnemünde. ... Axel Stüber, Dr. Ullrich Wimmer und Doris van Rhee spielen und singen ... im Terzett. ... Als Lohn erhalten sie einige Cent in die bereitstehende Blechdose sowie viel Lachen und Beifall." (Ostsee Zeitung, Nr. 103, 3./4. Mai 2008, Titelseite und S. 17)
  • "Dr. Ullrich Wimmer .... und seine Begleiterin Doris van Rhee entführen ihre Zuhörer in Wort und Bild in eine längst vergangene Zeit. Ihr Medium ist eine Drehorgel ... Gern ließen sich die Seniorinnen und Senioren beim ersten Seniorennachmittag .... im evangelischen Gemeindehaus Rönsahl mitnehmen und stimmten ein ums andere Mal freudig mit ein in den breit gefächerten Reigen von Küchenliedern und Moritaten". (Unsere Kirche, Nr. 20, 11.05.2008, S. 1, vgl. auch Westfälische Rundschau Nr. 94 RLMK3 v. 22.04.2008))
  • "Ulrich: Vorname von Dr. Wimmer. Studierter Theologe, renommierter Experte für Drehorgeln und passionierter Sammler. Tritt beim Waldkircher Orgelfest (13.-15.06.2008) mit seiner Moritatengruppe 'Leierkastenheiterkeit' und als Referent auf." (Badische Zeitung: Das Einmaleins der Orgeln, www.badische-zeitung.de)
  • "Besonders begeistert haben uns die drei 'Highlights', an denen wir auch teilnehmen durften. Da gab es einen Vortrag vieler Drehorgeln mit kirchenmusikalischen Themen in der Warnemünder Pfarrkirche, der vor vielen Zuhörern großen Anklang fand. Auch der Umzug der Drehorgeln mit einigen herausgeputzten Oldtimer-Karossen und anschließendem Einzelspiel der Orgeln im Kurhausgarten wurde zum Zuschauermagnet. Die Abschlussveranstaltung am Sonntag fand ebenfallls vor vielen interessierten Einheimischen und Urlaubsgästen direkt unter dem Leuchtturm statt. Alle drei Veranstaltungen wurden auf sehr informative, aber auch unterhaltsame Weise durch ... Dr. Ullrich Wimmer begleitet und moderiert. Gewürzt mit Vorträgen von Drehorgelgedichten und Anmerkungen über die vorspielenden Drehorgler rückte er das Drehorgelspielen mit viel Information und spontanem Witz ins rechte Licht und demonstrierte damit in eindrucksvoller Weise den von ihm immer wieder hervorgehobenen Begriff der 'Leierkastenheiterkeit'." (Helga und Walter Neiß zum Drehorgelfest 2008 in Warnemünde, in: Die Drehorgel, Nr. 73, 39.Jhrg., Juli 2008, S. 34)
  • "Richtig toll war der Auftritt des Leierkasten-Duos, das zwei Stunden lang während der Wohnungsbörse für Athmosphäre sorgte." (WAZ, 15.08.2008, zum Auftritt von Doris van Rhee und Dr. Ullrich Wimmer bei der Hamborner Wohnungsbörse am 14.08.2008 in Duisburg.)
  • "Dr. Ullrich Wimmer provided an excellent tour of his Drehorgel Museum." (Carousel Organ, Issue No. 37, October 2008, p.26, zum Besuch der Carousel Organ Association of America im Drehorgelmuseum Kempershöhe im Sommer 2008)
  • "O grupo Leierkastenheiterkeit ('Alegria de Realejo) cultiva plenamente a tradicao, desde o instrumentario até os figurinos des època, palestras e eventos de teatro de rua." (Augusto Valente, www.dw-world.de)
  • "Als ausgewiesener Fachmann für Kirchenmusik und insbesondere Drehorgelmusik wird Kirchenrat Dr. Ullrich Wimmer dieses Konzert moderieren und ... auch einiges über die Ursprünge der geistlichen Drehorgelmusik berichten". (Ev. Kirchengemeinde Oestrich, Gemeindebrief, 03/2008, S.11, zum Drehorgelkonzert in der Ev. Kirche Oestrich am 19.10.2008.)
  • "Das Dortmunder Drehorgel-Orchester verzauberte die Besucher ... durch seine musikalische 'Vielfalt. Durch das Programm führte Kirchenrat Dr. Ullrich Wimmer, der nebenbei einen humorvollen Überblick über die Geschichte der Drehorgel und ihre Verbindung zur Kirchenmusik gab." (Iserlohner Kreisanzeiger, 22.10.2008 zum Konzert des Dortmunder Drehorgelorchesters in der Ev. Kirche Oestrich am 19.10.2008)
  • "Ebenso wie die Vielseitigkeit des Multi-Instruments Drehorgel und die Auswahl des Konzertprogramms im Pressebericht hoch gelobt wurde, ist nach meinem persönlichen Urteil und dem vieler Konzertbesucher ... ein großer Anteil am Erfolg des Konzerts auf Ihre beeindruckende Moderation zurückzuführen, die durch Ihr profundes Wissen, Ihre Lebendigkeit und Ausdrucksstärke im Rezitieren überzeugt hat." (Dr. Karl Heinz Schwieger, Iserlohn in  seinem Begleitschreiben zur Übersendung des Artikels des IKZ vom 22.10.08)
  • "Als absolute Meister ihres Faches warteten ... Dr. Ullrich Wimmer und seine Begleiterin Doris van Rhee beim Kirchenkonzert mit ihren Drehorgeln in der Rönsahler Servatiuskirche auf." (Westfälischer Anzeiger - Meinzerzhagener Zeitung / Kiersper Zeitung, Nr. 282, 97. Jg., 2.12.2008; Dass. Westfälische Rundschau, 4.12.2008)
  • "Dr. Ullrich Wimmer, der Betreiber des Museums, führte mit großer Sachkenntnis und sehr humorvoll die verschiedenen Musikinstrumente vor und erklärte gekonnt die Wunderwelt der mechanischen Musik. ... Die Besucher waren von den Instrumenten, ihrer Geschichte und dem Musiker an der Kurbel begeistert, so dass als Eintrag im Gästebuch zu lesen war: 'Wir kommen wieder, ganz bestimmt.'" (Rundblick Marienheide. Amtsblatt für die Gemeinde Marienheide, 28. Jg., 8.04.2009, S. 7 zum Besuch der Kolpingfamilie im Drehorgelmuseum)
  • "Im Schatten des Judenturms hat sich Ullrich Wimmer mit seiner Frati-Drehorgel aus dem Jahr 1880 aufgebaut. Es ist das älteste Instrument beim 13. Internationalen Drehorgel-Festival in Zons und erfreut sich beim Publkum regen Interesses." (www.ngz-online.de/public/druckversion/regional/rhein-kreis_neuss/nachrichten/..., 1.06.09)
  • "Damit Kultur nicht zu kurz kam, hatten die Organisatoren der La Voce-Tour ein Drehorgel-Museum ausfindig gemacht - ein heißer Tipp für alle an Musik interessierten Mernschen. In einer früheren evangelischen Kirche in Kempershöhe verbirgt sich ein Fülle an nostalgischen Schätzen: Drehorgeln aus den verschiedensten Epochen, Spieluhren, ein Pianola und vieles mehr. Dr. Ullrich Wimmer ... präsentierte informativ und kurzweilig seine Sammlung, natürlich immer wieder mit Musik. ... Die Stunde war viel zu schnell verflogen, man hätte gern noch länger verweilen, noch mehr hören und erfahren wollen." (Zum Besuch des Chores La Voce im Drehorgelmuseum Marienheide am 11.06.2009 in: www.lavoce-honrath.de)
  • "25. Jahre Deutsches Musikautomaten-Museum in Bruchsal.  Am 27. und 28. Juni (2009) erklingt in Bruchsal manch schaurig-schönes Bänkellied.... Es konkurrieren bekannte Meister des Leierkastens mir ihren mal heiter-besinnlichen, mal schaurig-schönen Bänkelliedern um die Gunst des Publikums. Von der "Leierkastenheiterkeit" bis zur "Badisch mechanical Band" ist alles vertreten, was Rang und Namen in der Szene hat." (www.cycit.de/bruchsal/bruchsal-news/artikel/343)
  • "Der CDD und die Stadt Weingarten luden im Rahmen der Jahreshauptversammlung (des Clubs Deutscher Drehorgelfreunde) zu einem erstmaligen und wahrhaft einmaligen  Konzert mit bestens gestimmten Drehorgeln, deren Erbauern und einigen Arrangeuren der Musikstücke unter Leitung von Dr. Ullrich Wimmer ein. ... Dr. Wimmer ist es gelungen, namhafte deutsche Orgelbauer gleichsam freundschaftlich verbunden in einem Konzert zu vereinen. ... Zwischen den einzelnen Stücken rezitierte Dr. Wimmer gekonnt bekannte und unbekannte Texte, Gedichte zur und um die Drehorgel. ... Es war ein tolles Konzert. ... Nun bewegt mich nur noch die Frage, wie toppt Dr. Wimmer dieses Orgelkonzert?" (Die Drehorgel, 40. Jg., Nr. 75, Juli 2009, S. 12 zum Drehorgelkonzert in der Evanglelischen Stadtkirche zu Weingarten am 28.03.2009)
  • "Bislang hatte das Dörfchen Kempershöhe eigentlich nur bei Freunden des Reitsports einen Namen. ... Doch seit Frühjahr 2008 hat ein Neubürger dem Dorf eine echte Attraktion beschert: ein privates Drehorgelmuseum, das Besucher  aus aller Welt anlockt. ... In seinen einstündigen unterhaltsam heiteren Führungen kann Ullrich Wimmer " - "der freundliche, historisch überaus bewanderte Theologe mit dem ausgeprägtem Showtalent" - "zu jeder seiner Raritäten eine Geschichte erzählen." (www.ekagger.de; UK, Bielefeld, 15./16.08.09,  2009, LZ NW, 20.08.09; vgl. Radio Berg, 28.08.09, 21.00 bis 22.00 Uhr, nachzuhören unter www.evangelisch-in-derschlag.de)
  • "Kaum hatten wir das Portal (sc. der Dorfkirche in Kempershöhe) geöffnet, empfing uns eine nie zuvor gekannte Atmosphäre. Drehorgeln aller Ausführungen vergangener Jahrzehnte, Spieluhren, Porzellanpuppen und ein altes Karussellpferd füllten den ... Innenraum ... und versetzten uns in eine völlig andere Welt. Dr. Wimmer ... hat hier seinen Traum verwirklicht. Lebenslange Sammlerleidenschaft, hervorragende historische Kenntnisse, detektivisches Gespür für ausgefallene Fundorte und ein enormer finanzieller Aufwand kamen in diesem Museum zusammen. So bekamen wir nicht nur die unterschiedliche Musik der einzelnen Drehorgeln zu hören, sondern auch die geschichtlichen Hintergründe auf humorvolle Weise vermittelt. ... So hatten kleine und große Besucher schließlich trotz Dauerregen einen unvergesslichen Tag erlebt." (In:Sklerodermie Selbsthilfe e.V., Heft Nr. 84, 22. Jahrgang , II/2009, S.43f)
  • "Wenn man denn so will, auch schon ein wenig als Vorgriff auf die abermals mit zahlreichen Leckerbissen  aufwartende und im nächsen Monat beginnende neue kirchenmusikalische Veranstaltungsreihe, war zu einem Benefizkonzert zugunsten der Sanierung der historischen Pfeifenorgel ... eingeladen worden. Dankenswerter Weise ... hatten sich Doris van Rhee und Dr. Ullrich Wimmer, die mit viel Enthusiasmus ihr Drehorgelmuseum in Marienheide-Kempershöhe betreiben, abermals bereit gefunden, einige ihrer historischen Drehorgeln aus dem 18. Jahrhundert mit- und im alten Rönsahler Gotteshaus zum Klingen zu bringen. Untermalt von kurzen thematischen Einführungen in die jeweils zu Gehör gebrachten Werke aus der Feder alter Meister ..., so wie sie der passionierte Sammler historischer Orgelschätze und als profunder Kenner der Materie geltende Dr. Ullrich Wimmer in seiner mitreißenden, motivierenden fröhlichen Art zum Besten gab, war buchstäblich im Handumdrehen schnell der Boden bereitet für eine rundum fröhliche und erbauliche Stunden im Zeiche der Orgelmusik." (Meinerzhagener Zeitung, 16.09.2009 zum Benefizkonzert für die Restaurierung der Kleine-Orgel (1786) in der Servatius-Kirche zu Rönsahl am 13.09.2009)
  • "Zwei Urviecher der Szene sind Dr. Ullrich Wimmer aus dem Bergischen Land und Axel Stüber aus Berlin, beide ausstaffiert im Stil der Drehorgel-Blütezeit. Gemeinsam mit Doris van Rhee bilden sie das Ensemble "Die Leierkastenheiterkeit". Und wenn das Wetter ... mal nicht so dolle ist, dann geben die Drei auch mal kurz ein Privatständchen für einen patschnassen Fotografen, der vor dem Regen unter einen Torbogen flüchtet ..." (juergens-workshops.de, 3.10.2009)
  • "Leierkastenheiterkeit aus dem nordrhein-westfälischen Marienheide, die zurzeit beste Küchenliedergruppe überhaupt". (Leipziger Volkszeitung, 9.07.2010)
  • "... große Verabschiedung am Leuchtturm. Jörg Bludau und Ulli Wimmer wieder lustig, locker, deutlich - war toll. Das Publikum war begeistert." (zum Drehorgelfest in Warnemünde vom 29-04. bis 2.05.2010, in: Die Drehorgel, Nr. 78, Dezmber 2010, S.7)
  • "Welch ein schöner Ausflug: Schüler lernen zunächst im Unterricht die Welt der Moritaten kennen und vertiefen ihr Wissen  in historischer Umgebung. Dies erlebten zwölf Schülerinnen und Schüler der Wipperfürther Konrad-Adenauer-Hauptschule, die gemeinsam mit vier Lehrern das Drehorgelmuseum in Marienheide-Kempershöhe besuchten.  Sie überreichten Museumsdirektor Dr. Ullrich Wimmer eine Moritatentafel, die sie im Schulunterricht gemalt hatten." (www.anzeigen-echo.de - 7.02.2011)
  • "Nur drei Exemplare wurden von der seltenen Figurenorgel gebaut. Eine steht in den USA, eine in Japan und eine in Kempershöhe bei Marienheide. Dort hat Dr. Ullrich Wimmer ein Drehorgelmuseum in einer ehemaligen Kirche eingerichtet. Das Besondere sind seine unterhaltsamen Führungen voller Anekdoten." (Remscheider General-Anzeiger, Nr. 95, 123. Jg.,  23.04.2011, S. 1 und s.  S. 19)
  • "... von fehlendem Geist kann in der kleinen Kapelle im oberbergischen Marienheide ebenso wenig die Rede sein wie von ' immer derselben Leier'. Im Drehorgelmuseum von Dr. Ullrich Wimmer ist ein musikalisches Wechselbad der Gefühle gewiss: von heiter bis melancholisch, von lebhaft  bis sanft, vom getragenenen Ernst ... bis zur überschäumenden Freude".(Auslese, 3/2011, www.auslese-magazin.de)
  • "In einer mit vielen Blumen ... umgebenen ehemaligen kleinen Kirche hat der pensionierte Theologe und Liebhaber mechanischer Musikinstrumente, Dr. Ullrich Wimmer, zusammen mit Doris van Rhee , ein liebevoll und von großem Engagement zeugendes Museum eingerichtet. Vom kleinsten mechanischen Musikautomaten bis zur großen Kirmesorgel ist alles vorhanden." (Extra-Blatt, Rhein-Sieg-Echo, 29. Woche, 20.07.2011)
  • Wenn Kirchenrat Dr. Ullrich Wimmer die Predigt hält, kommt er nicht mit leeren Händen. Der Leiter des Drehorgelmuseums in Marienheide-Kempershöhe bringt dann auch Stücke seines Museums mit ... Am Sonntag ... eine frisch restaurierte Walzendrehorgel von 1920 ... Im Mittelpunkt der Predigt stand das Lied "So nimm denn meine Hände", das Wimmer auf der alten Orgel spielte."(Kölner Stadt-Anzeiger / OVZ, 29.08.2011 zum Gottesdienst am 28.08.2011 in Wüfrighausen)
  • Empfehlung: "Ein Besuch in einem der schönsten und klangvollsten Museen im Bergischen Land, dem Bergischen Drehorgelmuseum in Marienheide-Kempershöhe." (Nysletter aktuell, Kultur- und Veranstaltungstipps aus dem Museum Bergneustadt vom 26.03.2013)
  • "Nicht von ungefähr gilt das Drehorgelmuseum in Kempershöhe als eine der  bedeutendsten Privatsammlungen mechanischer Musikinstrumente in unserem Land. Dort  bilden malerisch dekorierte Drehorgeln, liebevoll gestaltete und kunstvoll entwickelte Spieldosen in großer Zahl, selbstspielende Klaviere und viele andere Raritäten  ... im Zusammenspiel mit dem ehemaligen sakralen Raum , in dem sie ihre neue Heimat gefunden habe, und dessen akustischen Möglichkeiten eine wohltuende Symbiose." (Meinzerhagener Zeitung, 4.04.2013, Bergische Landeszeitung, 4.04.2013, www.kirche-roensahl.de/drehorgelmuseum-marienheide.html)
  • " ... and above all we must awake children's and young people's curiosity for mechanical music and instruments. ... A short time ago ... Dr. Ullrich Wimmer set an example, together with a troop of children and the editional team of "Sendung mit der Maus" (the most popular children's programme on German TV), by choosing the theme of barrel-organs and hurdy-gurdies in his barrel-organ museum in Marienheide for the "mouse open day", resulting in an overwhelming number of visitors." (R. Smolne in: Das mechanische Musikinstrument, 29. Jg., Nr. 116, 2013, S. 3f)
  • Zum 8.  Internationalen Drehorgeltreffen 2014 in Warnemünde heißt es u.a. "Höhepunkt ist immer ein Treffen fast aller Drehorgelspieler in der alten Fischerkirche mitten in Warnemünde. Dort im Altarraum vor vielen hundert Besuchern führt Dr. Ullrich Wimmer vom Bergischen Drehorgelmuseum in Marienheide die Gäste mit Witz, historischem Wissen und gekonntem Entertainment von Drehorgelteilnehmern zu Drehorgelmelodien der "braven und sittsamen Gattung."" (www.rueck-spiegel.de/leuchtturm-politik-kultur, Mai 2014)
  • www.einjahrdeutschland.de - 3 Etappe: Der Deutschlandfunk am 17./18.01. 2015 im Bergischen Drehorgelmuseum
  • Kölner Stadt-Anzeiger / Kölnische Rundschau - Ausgabe Oberberg, 2. 10.2015
  • www.rundschau-online.de/oberberg/bergisches-drehorgelmuseum-falsche-toene... 02.10.2015
  • www.schweizer-drehorgel-club.ch/pueppchen-machen-die-musik.html  3.11.2015
  • Anzeigen-Echo, 39. Jg., 25.11.2015, S.1:
  • Christiane Meier schreibt zum Bergischen Drehorgelmuseum u.a.: "Ich tauche hinein in eine neue, heitere, faszinierende Welt ... Ich persönlich war von den Führungen so begeistert, dass ich dieses tolle Museum gern auch mit unserer Jungschar .. besichtigen wollte." Und ihr Fazit:"Ein Besuch im Drehorgelmuseum ist nur wärmstens zu empfehlen." (Drehorgelmuseum in Marienheide-Kempershöhe. Leierkastenheiterkeit des Dr. Wimmer, in: Un' sonst ...?, Hg.: Verschönerungsverein Berghausen, Ausgabe 18, Sommer 2016, S. 30f)
  • www.wz.de/lokales/wuppertal/kultur/zur-kirche-passen-auch-drehorgeln-1.2258... 22.08.2016.  Vom Konzert in der Kirche am Kolk in Wuppertal am 20. August 2016 heißt es in der WZ vom 22.08.2016 u.a.: Ullrich Wimmer, "Chef des Bergischen Drehorgelmuseums, ... nahm anfangs Abstand vom Auftritt als volkstümlicher Leierkastenmann... Hantierte er an den Kurbeln seiner Leierkästen, widerhallte es klangprächtig vom Vogelgezwitscher bis zur imposanten Orgelklängen. Dabei stand ihm Thorsten Pech tatkräftig zur Seite, der die kleinen Chororgel und die große Klais-Orgel der Kirche spielte.... Bei Wolfgang Amadeus Mozarts Kirchensonate in B-Dur (KV 263) gingen Drehorgel und Chororgel eine kongeniale Symbiose ein. ... Das alles kam in Wort und Musik sehr seriös vom Altarraum und von der Orgelempore. Doch als Ullrich Wimmer zum Schluss Zugaben von Johann Strauss präsentierte und so die Heurigen-Atmospäre um Wien herum wach wurde, war er ganz der Unterhaltungskünstler. Nun gab er einen Leierkastenmann wie er im Buche steht. Auch daran hatten die zahlreich erschienenen Zuhörer in der heiligen Halle sehr viel Spaß."
  • Über den Besuch der "Schweizer Freunde Mechanischer Musik" im Bergischen Drehorgelmuseum im September 2016 liest man im Journal dieser Gesellschaft u.a.: "Der Vortrag ist so vielseitig und spannend, dass wohl kaum ein Zuhörer eingenickt wäre. Dr. Wimmers Lebensthma ist seit 45 Jahren die mechanische Musik. ... Zu schreiben hätte ich so viel! Zu empfehlen ist auf alle Fälle ein Besuch in Marienheide und hoffentlich werden Sie dann mit einem herrlichen Schnaps über den Abschiedsschmerz hinweg getröstet. Vielen, vielen Dank für die unterhaltsamen Geschichten. Ich hätte noch stundenlang zugehört." (SFMM Journal, Nr. 127, 2016, S. 15f) Und Hans Kunz schreibt in der Besprechung dieses Berichts u.a.: "Am Samstag hatten die Teilnehmer bereits beim Mittagessen auf Schloss Gimborn Kontakt mit Dr. U.Wimmer ... Anschließend konnten wir sein überaus schönes Museum besuchen, welches in einer  ehemaligen Dorfkirche untergebracht ist. Die Führung von ihm war vielseitig und spannend, man hätte noch stundenlang zuhören können." (Das mechanische Musikinstrument, Ausgabe 128, April 2017, S. 43)
  •  Rundblick Engelskirchen, 29.04.2017